05.09.2012

Prospekte, Kaffeeschnäppchen und Gebietsleiter

In der ZVF gibt es jetzt einen "Gebietsleiter". Einen solchen hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Was er denn tun soll, wurde dem Fußvolk noch nicht mitgeteilt. Dafür gab es Kaffeeschnäppchen (Teetrinker gingen mal wieder leer aus) und die Mitteilung, dass der Herr Gebietsleiter der ZVF Prospektverteiler sucht. Aha, steigt unser geliebter großer süddeutscher Verlag jetzt professionell in die Prospektverteilung ein?! Oder sollen vielleicht nur Millionen von Flugzetteln für die Zustellersuche verteilt werden? Wie auch immer, es ist immerhin ein immenser Fortschritt beim Zeitungszustellfirmengehabe in München festzustellen: Es wurde VORAB der Preis für die Verteilung genannt! 10,50 pro Stunde. Potzblitz, da lass ich das Zeitungszustellen doch gleich sein. Die 5, 6 Euro gebe ich gerne her. Also Herr Gebietsleiter, her mit den Prospekten, die Zeitung dürfen Sie dafür gerne behalten!   
PS: Google vermeldet den Gebietsleiter der ZVF bei der ZV München City GmbH.... Wie sich die Wege doch immer wieder kreuzen ....

Kommentare:

  1. 10,50 € pro Stunde - 1 Stunde = 90 Minuten. Es gibt immer wieder Dumme oder Unwissende, die auf diesen billigen Rosstäuschertrick hereinfallen. Da bleibt einem das Hohngelächter im Halse stecken.

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  2. Wohl wahr, „wie sich die Wege doch immer wieder kreuzen“. Die Welt ist klein, man sieht ihn da, man sieht ihn dort und hören tut man ihn bei seinen Kollegas im Glashaus auch! Es wäre gut zu wissen, wie viele PLZ er betreuen darf? Kann jemand dazu was sagen?

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  3. Was soll jetzt ein „ZV Gebietsleiter“? Wahrscheinlich derselbe Schmarrn wie einst bei eco flash?! „Sicher-Geschickt-Gespart" hieß die Parole und dann kam die Insolvenz. Diese Gebietsleiter haben damals nichts auf die Reihe bekommen. Böses Omen!

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  4. Eine Geschmacklosigkeit ohne Gleichen, wie dieser Konzern mit Abonnenten umgeht! Es wäre an der Zeit, dass ein paar Herren von ihrem hohen Ross endlich heruntersteigen. Denn, nur mal so angemerkt, ein Fall vom hohen Ross kann sehr schmerzhaft werden!

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  5. Na wenn er in der ZVF genauso planlos durch die Gegend rennt wie in der ZVMC, dann herzlichen Glückwunsch an die Kollegen der ZVF.
    Ich will ja nicht jeden Morgen BUSSI BUSSI - wie im Einser üblich - haben, aber ein verünftiger Umgang und jemand der einen Plan hat, könnte man gelegentlich erwarten. Oder ist das von uns Zeitungszustellern, die jeden Morgen bei jedem noch so besch... Wetter, die Zeitungen an den Leser bringen, zuviel verlangt?? Nach der Wahrnehmumg aus dem Hochhaus wahrscheinlich schon.
    Unser zweiter GF in der München City ist seit Ende Mai von der Bildfläche verschwunden, wie man hört, hatte er einen Unfall. Seitdem herrscht, wie schon mal irgendwo hier im Blog geschrieben, der Ausnahmezustand. Wie will man denn eine dauerhafte gute Qualität gewährleisten, wenn immer die guten Leute gehen und die Möchtegernchefs bleiben. Warum man das bei den Verantwortlichen der Süddeutschen nicht endlich mal bemerkt, ist für mich unverständlich. Aber ich bin ja nur einer der Zeitungen austrägt, ich muss das möglicherweise ja auch nicht unbedingt verstehen. Blöd anmachen lassen am Morgen ist da völlig in Ordnng und ausreichend, nicht wahr?!

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  6. Wie aus gut unterrichteten Kreisen, der ZVK und dem Hochhaus zu erfahren ist, ist Herr Flesch auch kein Geschäftsführer der ZVK mehr. Der Nächste der weg ist. Seine ehemalige Disponentin /Assistentin Frau N. ist jetzt Geschäftsführerin der ZVK. Das Karusell dreht sich, das Chaos nimmt weiter seinen Lauf. Die Frage ist nur, wie lange sich das noch die Verantwortlichen, die Gesellschafter der SZ, die anderen Verlage und die Abonennten das noch gefallen lassen wollen. Man hat ja wirklich schon eine Menge in den letzten Jahren und vorallem Monaten erlebt, aber so langsam wird es mehr als nur undurchsichtig. Es macht sich der Eindruck einer gewissen Planlosigkeit bemerkbar. Unverständlich wie eine doch im wesentlichen seriöse Zeitung, an ihrem Stammsitz, mit den Menschen, vom Zusteller bis zum Geschäftsführer umgeht. Einerseits werden "Missstände" öffentlich bis zum geht nicht mehr angeprangert und andererseits hat man den eigenen Laden nicht im Griff, beziehungsweise zeigt lieber mit dem Finger auf andere , und ist schlimmer als diejenigen die man auf Seite 1 oder 2 in den Fokus nimmt. Da gehört doch eine große Menge Kaltschnäuzigkeit oder Dillitantismus dazu. Ausbaden müssen das wie immer die kleinen Zusteller und die Abonennten. Man fragt sich nur, wo das alles noch hinführen soll und wann mal jemand etwas dagegen unternimmt

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  7. Es geht nichts über einen guten Gebietsleiter , nur dieser hier leitet nicht, der läßt uns und die Abonennten leiden , das ist der große Unterschied vom "t" zum "d". Aber da ja nun der nächste aus der ZVMC geht, kann es ja nur besser werden. Stellt sich nur die Frage, für wen?
    Für uns mal wahrscheinlich nicht. Das wäre ja noch schöner.

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  8. Kirchheim , Freimann, München City, die gleichen Leute die sich jetzt Chefs oder irgendwie nennen und das gleiche Chaos. Unglaublich. In den anderen Bereichen sieht es nicht viel besser aus, nur wird da nicht ganz so unprofessionell agiert. Die Frage stellt sich nur , wie lange das so laufen soll und wann die Zustände die anderen Gesellschaften vollens infizieren. ich kann nur für uns hoffen, das dies nicht passiert und man endlich im Hochhaus erkennt , wer die Zustände verursacht. Diejenigen, die jeden Morgen , bei jedem Wetter ihren Job machen und die Zeitungen an den Mann oder die Frau bringen, können es ja wohl kaum sein, da eine Seuche immer einen Auslöser hat, und der kann nicht bei den Zeitungsträgern sein. Möglicherweise werden die "Chefs " bald selber dauerhaft austragen müssen, da wir uns dieses Theater nicht dauerhaft gefallen lassen, gefallen lassen müssen. Einige meiner Kollegen sind schon lange krank oder haben gekündigt oder sind gerade dabei sich die Kündigung zu überlegen. Alternative Jobs gibts in München, man muss eben nur schauen, ob es zeitlich vereinbar ist, aber auch hier gibt es genügend Möglichkeiten.
    Besser wäre natürlich eine Umdenke im Hochhaus und die Schaffung vernünftiger Verhältnisse, inklusive dem Austausch von sogenannten "Führungs/Leitungspersonal", da wird es doch in Deutschland Menschen geben, die die Fähigkeiten besitzen menschenwürdig Unternehmen und Menschen zu leiten. Man kann es nur hoffen für alle, oder schnellstens die persönlichen Konsequenzen ziehen. So jedenfalls ist es nicht mehr auf Dauer auszuhalten.

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  9. Jetzt stellt man wohl fest, das man es nicht hinbekommt, Unvermögen läßt sich auf Dauer nicht verschleiern, da kann einem der Bewerber und zukünftige VI jetzt schon leid tun. Da können wir alle nur gespannt sein.

    http://stellenmarkt.sueddeutsche.de/index.php/index.php?action=job/b2c/oss/sdetail&curDS=644903

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    1. Hinweis Redaktionsteam: Ausschreibung für "Vertriebsinspektor/in in einer unserer selbstständigen Vertriebsgesellschaften". Wir wünschen gutes Gelingen! Und lachen herzlich über die Selbstständigkeit....

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  10. Man glaubt es kaum, Professionalität definiert sich anders. So lang Leute wie Herr Kl und Herr Ce. unkontrolliert das Zepter schwingen können, wird das nichts mehr. Mir tun die VI leid, die den Prellbock zwischen "Chefs" und den Trägern spielen müssen Man kann nur hoffen, das sie sehr schnell von selbst merken, was da so läuft und was sie sich da antun!!! Viel Spaß und gute Nerven kann man den zukünftigen VIs und uns da nur wünschen,

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